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Leibniz-Keks

Jedes Kind hat irgendwann schon einmal die berühmten 52 Zähne nachgezählt. Hermann Bahlsen erfand 1891 nicht nur den Butterkeks und sein markantes Äußeres, sondern auch den Begriff „Keks": Er deutschte das englische cakes einfach ein. Benannt nach dem berühmtesten Sohn von Bahlsens Heimatstadt Hannover – dem Mathematiker Gottfried Wilhelm Leibniz –, wurde der Keks 1893 auf der Weltausstellung in Chicago mit einer Goldmedaille bedacht. Damals hieß er noch „Leibniz-Cakes". Die 52 Zähne, die ihn von jeder Fälschung unterscheiden, hatte er jedoch schon damals.
Einstelldatum: Dezember 2008


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